Der Verlust eines Kindes in der Schwangerschaft betrübt dich?
Die Geburt deines Kindes belastet dich (noch immer)? 
Baby ist da, Mutterglück nicht?
So, oder so ähnlich, oder ganz anders kann sich eine Peripartale Krise zeigen. 
Du braucht (dringend) Hilfe? 

Hier bekommst du Unterstützung: 


Selbsthilfegruppe Treffen 

Termine 2026

 

Mittwoch, 18. März 2026 um 18 Uhr
Mittwoch,  15. April 2026 um 18 Uhr

Mittwoch, 20. Mai 2026 um 18 Uhr
Mittwoch, 10. Juni 2026
um 18 Uhr
Mittwocht, 15. Juli 2026 um 18 Uhr 


in den Räumen des Yogastudio Ayi, Leimgrubenweg 31 in Ulm

weitere Informationen und aktuelle Termine auf Instagram unter:
Selbsthilfegruppe_Narbenlicht

Kontakt zur SHG:
[email protected] 

Wir treffen uns in einer Runde von ca. 5 Frauen. 
Wertvoll ist, dass jede Frau an einem anderen Punkt der Krise steht. So können wir auf besondere Weise füreinander da sein. Unterschiedliche Perspektiven sind sehr wertvoll - wir achten jede Frau mit ihrem persönlichen Erleben.



Zur Gruppe kommen u. A. Frauen die psychisch Instabil sind (z.B. Postpartale Depression/ Wochenbettdepression, Startschwierigkeiten in die Mutterrolle zu finden, o.Ä.), unter körperlichen Folgeerkrankungen aufgrund Schwangerschaft/ Geburt leiden, innerfamiliäre Konflikte haben (Paarbeziehung, Herkunftsfamilie), Herausforderungen mit dem Baby erleben (Regulationsstörungen, körperliche Erkrankungen).

Die Treffen der SHG haben einen strukturierten Ablauf: Leitung mit Gesprächsführung, gemeinsames festlegen des heutigen Themas, kurzer Input z.B. in Form einer Körperübung oder Psychoedukation, Abschlussrunde.

Neugeborene/ Säuglinge bis ca. 5 Monate können mit der Mama mit kommen.

Jede Frau und Mutter ist mit ihrer
individuellen Geschichte willkommen
.

Mögliche Gedanken von betroffenen Müttern:

  • Ich habe unter der Geburt versagt, nicht richtig funktioniert.
  • Ich habe alles falsch gemacht.
  • Ich wünsche mir mein altes Leben zurück.
  • Ich und meine Bedürfnisse werden gar nicht gesehen. Keiner versteht mich!
  • Stelle ich mich bloß an? Bei allen anderen sieht das so leicht aus...
  • Ich hätte der Hebamme nicht so zur Last fallen sollen.
  • Ich bin eine Rabenmutter.
  • Mein Kind / meine Familie wäre ohne mich besser dran.
  • Ich kann nicht mehr. Ich schaffe das nicht.
  • Ich habe Angst, meinem Kind oder mir etwas anzutun.
  • Ich schäme mich so.
  • Ich sollte eigentlich glücklich sein...
  • Das was ich in der Klink erlebt habe, ist nicht richtig- aber mir wird nicht geglaubt.


 

Unsere Selbsthilfegruppe wird gefördert durch die
Krankenkassen/ -verbände in Baden-Württemberg:
https://www.gkv-selbsthilfefoerderung-bw.de 

Anonyme Telefonberatung... 

... für Mütter und Väter, die über die Geburt ihres Kindes sprechen möchten. Die GesprächspartnerInnen sind ehrenamtliche Fachberaterinnen mit Prä- & Perinataltherapeutischen Ausbildungen.
Das Hilfetelefon ist Mittwoch von 12 Uhr bis 14 Uhr und Donnerstag von 19 Uhr bis 21 Uhr erreichbar. 

Vernetzung mit anderen Betroffenen... 

Der Verein "Schatten & Licht" bietet eine informative Homepage mit Ideen für erste Selbsthilfemaßnahmen, Informationen für Angehörige, Selbsttests (Postpartale Depression, Traumatische Geburt), Listen von TherapeutInnen, Kontakte zu anderen Frauen, uvm.

Informationen zur Selbsthilfegruppe Ulm/ Alb-Donau siehe oben unter "Narbenlicht"

Therapeutische Hilfe finden...

Auf der Homepage der isppm (Internationale Gesellschaft
für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin) gibt die Möglichkeit Therapeuten in zu finden, die für die Arbeit mit Schwangeren, Babys, Mütter/Väter besonders spezialisiert sind.